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Ein Unfall könnte auch schwere finanzielle Folge haben
Eine Unfallversicherung bietet Schutz bei allen Berufs-und Freizeitunfällen.
Ein wichtiger Vorteil dieser Versicherung im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist: Sie leistet im Invaliditätsfall auch im Falle, dass es keine direkte Berufsunfähigkeit gibt.
 
 
Unfallversicherung - Vergleich und Informationen
 
  Unvallversicherung  
   
 
Eine Unfallversicherung ist eine Versicherung, die nach einem Unfall unter bestimmten Kontidionen unterschiedliche Leistungen erbringt. Mögliche Leistungen die von einer Unfallversicherung erbracht werden können, sind:
  • Prävention also vobeugende Massnahmen,

  • Übernahme der Heilbehandlungs-Kosten,

  • Rehabilitation also Massnahmen um physische oder psychische Schäden die durch den Unfall entstanden sind zu mindern bzw. zu beseitigen.

  • Barleistung. Dies kann verschiedene Formen haben wie zum Beispiel: Rentenzahlungen, Kapitalleistungen, Ausgleich für Gehalts- bzw. Lohnausfall usw.
Für welche Personen bzw. Berufsgruppen ist eine private Unfallversicherung eigentlich sehr wichtig? Folgende Personen bzw. Personengruppen sind vom gesetzlichen Unfallschutz teilweise oder sogar ganz ausgeschlossen:
  • Hausfrauen

  • Rentner

  • Kleinkinder

  • Selbständige

  • Freiberufler

  • Menschen ohne Beruf
Personen dieser Gruppe sollten auf jedem Fall eine private Unvallversicherung abschliessen um über entsprechendem Unfallschutz zu verfügen.

Eine private Unfallversicherung ist aber grundsätzlich für alle Personen empfehlenswert, da Unfälle zu den Risiken gehören die auf keinem Fall kalkulierbar sind. In der Bundesrepublik Deutschland passiert alle 2-4 Minuten ein Unfall. Diese Unfälle sind glücklicherweise meistens nicht zu schwer bzw. die Ärzte sind meist in der Lage die Volgen vollständig zu beheben.

Sollte aber nach einem Unfall ein bleibender Schaden entstehen, also eine Invalidität, so muss sich die Verlezte Person auf eine veränderte Lebens-Situation einstellen. Hierbei muss man mit einigen Kosten rechnen, die in einigen Fällen schwer zu decken sind. Zu diesen Kosten gehören unter andere folgende:
  • der Kauf eines neuen speziellen Autos

  • der Umzug in eine Wohnung, die mit einem Fahrstuhl ausgestattet ist usw.
In solchen Fällen kann auch eine berufliche Veränderung notwendig sein, falls man in den bisher ausgeübten Beruf nicht mehr tätig sein kann.

Diese Veränderungen können je nach schwere der Lage viele Kosten mit sich bringen. Die Kosten für die medizinische Behandlungen werden vom Krankenversicherer übernommen aber für die weiteren Kosten kann nur eine private Unfallversicherung aufkommen.

Obwohl laut Statistik die meisten Unfälle in der Freizeit geschehen, kommt die gesetzliche Unfallversicherung nur für Schäden durch Arbeitsunfälle auf.

Was bezeichnet man aber als Unfall im Rahmen einer Unfallversicherung? Als Unfall wird grundsätzlich ein plötzlich auf den Körper des Versicherungsnehmers einwirkendes Ereignis bezeichnet, wodurch diese Person unfreiwillig eine Gesundheits-Schädigung erleidet. Unfällen gleichgestellt sind unter andere Folgende:
  • Zerrungen, Verrenkungen, Zerreissungen an Gliedmassen und der Wirbelsäule, die durch Anstrengung der versicherten Person verursacht wurden

  • Wundinfektionen im Fall, wenn der Ansteckungsstoff durch eine Unfall-Verletzung in den Körper gelangt ist.
Einige Versicherungsunternehmen können sogenannte Risikozuschläge verlangen, falls die Versicherte Person eine Risikosportart betreibt. Es gibt aber auch einige Versicherer, die einige Sportarten vom Versicherungsschutz ganz ausschliessen.
Sollten Sie eines der folgenden Sportarten treiben, so ist es empfehlenswert vor der Antragsstellung bzw. Unterschreibung des Vertrages genau zu prüfen ob es Bestandteil des Versicherungsschutzes ist oder nicht.
  • Fallschirmspringen

  • Pilot

  • Paragliding

  • Drachenfliegen

  • Teilnahme an Rennsportveranstaltungen

  • Tauchen
Der Invaliditätsgrad wird im Regelfall vom erstbehandelten Arzt bzw. vom Hausarzt des Versicherten festgelegt. In einigen Situationen kann aber das Versicherungsunternehmen auch einen unabhängigen Arzt damit beauftragen den Grad der Invalidität festzustellen.

Die Höhe der Entschädigung wird mit der Hilfe einer Glieder-Taxe festgelegt. Aus diesem Grund sollte man bei der Auswahl der Versicherung auf eine Versicherung mit einer guten Gliedertaxe achten.